Für Buchführung im Kundenportal, IT-Dienstleistungen und Hosting
Stand: August 2026
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Comnic, Florian Hesse, Bötzower Stadtgraben 12, 16515 Oranienburg (nachfolgend „wir“ oder „Comnic-IT“) und dem Kunden über die Bereitstellung der Buchführung im Kundenportal, über IT-Dienstleistungen, Softwareentwicklung, Hosting sowie über die Beschaffung und Lieferung von Hardware.
Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, an juristische Personen des öffentlichen Rechts und an öffentlich-rechtliche Sondervermögen. Ein Vertragsschluss mit Verbrauchern kommt nicht zustande.
Abweichende oder ergänzende Bedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, wir stimmen ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zu.
1.4 Aufbau. Teil A gilt für alle Verträge. Die Teile B bis D gelten zusätzlich, je nachdem welche Leistung der Kunde bezieht:
Bezieht ein Kunde mehrere Leistungen, gilt für jede der jeweils einschlägige Teil. Widerspricht eine Regelung aus Teil A einer Regelung aus den Teilen B bis D, geht die besondere Regelung vor.
Der Vertrag über die Buchführung kommt zustande, wenn der Kunde das Registrierungsformular absendet und wir den Zugang bereitstellen. Die Bereitstellung erfolgt automatisch; der Kunde erhält eine Bestätigung per E-Mail mit einem einmalig gültigen Link zum Setzen seines Passworts.
Für IT-Dienstleistungen und Entwicklungsleistungen kommt der Vertrag durch unser Angebot und dessen Annahme durch den Kunden in Textform zustande.
Der Kunde ist verpflichtet, bei der Registrierung vollständige und zutreffende Angaben zu machen, insbesondere zu Firma, Anschrift und einer erreichbaren E-Mail-Adresse.
Der Kunde bewahrt Zugangsdaten sorgfältig auf und gibt sie nicht an Dritte weiter. Er zeigt uns einen Missbrauchsverdacht unverzüglich an.
Der Kunde ist für die von ihm eingestellten Inhalte und Daten verantwortlich. Er stellt sicher, dass er zu deren Verarbeitung berechtigt ist und dass sie keine Rechte Dritter verletzen.
Der Kunde prüft die von ihm erzeugten Rechnungen vor dem Versand auf inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit, insbesondere auf die Pflichtangaben nach § 14 UStG.
Soweit wir personenbezogene Daten im Auftrag des Kunden verarbeiten, schließen die Parteien einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Dieser wird dem Kunden bei Vertragsschluss zur Verfügung gestellt und ist Bestandteil des Vertrages.
Einzelheiten zur Verarbeitung personenbezogener Daten auf unserer Website und im Portal ergeben sich aus unserer Datenschutzerklärung.
Für die Abwicklung von Zahlungen setzen wir einen Zahlungsdienstleister ein. Dieser verarbeitet die Zahlungsdaten in eigener Verantwortung, nicht in unserem Auftrag; welche Angaben wir dorthin übermitteln, steht in Ziffer 10.
Wir haften unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes.
Bei der leicht fahrlässigen Verletzung einer Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf (Kardinalpflicht), ist unsere Haftung auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen.
Für den Verlust von Daten haften wir nur in dem Umfang, der bei ordnungsgemäßer und regelmäßiger Datensicherung durch den Kunden zur Wiederherstellung erforderlich gewesen wäre.
Wir können diese Bedingungen ändern, soweit dies zur Anpassung an geänderte Rechtslage, Rechtsprechung oder an Änderungen unserer Leistungen erforderlich ist und den Kunden nicht unangemessen benachteiligt. Änderungen teilen wir mindestens zwei Monate vor ihrem Wirksamwerden in Textform mit. Widerspricht der Kunde nicht bis zum Wirksamwerden, gelten sie als angenommen; auf diese Wirkung weisen wir in der Mitteilung gesondert hin. Im Fall des Widerspruchs kann jede Partei den Vertrag zum Wirksamwerden der Änderung kündigen.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag unser Geschäftssitz in Oranienburg. Wir sind zusätzlich berechtigt, am allgemeinen Gerichtsstand des Kunden zu klagen.
Sollte eine Bestimmung dieser Bedingungen unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen; das Angebot richtet sich nicht an Verbraucher (Ziffer 1).
Dieser Teil gilt für Software, die wir dem Kunden zur Nutzung über das Internet bereitstellen, derzeit die Buchführung und das Ticketsystem im Kundenportal.
Wir stellen dem Kunden eine Buchführung als Software zur Nutzung über das Internet bereit (Software as a Service). Der Kunde erhält für die Vertragslaufzeit ein einfaches, nicht übertragbares Recht, die Software bestimmungsgemäß zu nutzen. Ein Anspruch auf Überlassung des Quellcodes besteht nicht, soweit nichts anderes vereinbart ist. Für eigens für den Kunden erstellte Software gilt Ziffer 16; wo wir die Herausgabe von Daten und Quellcode ausdrücklich zugesagt haben, bleibt diese Zusage maßgeblich.
Die Daten jedes Kunden werden in einer eigenen Datenbank geführt, die von den Daten anderer Kunden getrennt ist. Der Betrieb erfolgt auf Servern in Deutschland.
Ist ausnahmsweise der Betrieb auf Systemen des Kunden vereinbart, trägt der Kunde die Verantwortung für Betrieb, Erreichbarkeit und Datensicherung dieser Systeme. Unsere Leistung beschränkt sich dann auf die Überlassung und Pflege der Software im vereinbarten Umfang.
Der Leistungsumfang ergibt sich aus der jeweiligen Produktbeschreibung auf unserer Website zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Wir entwickeln die Software fortlaufend weiter. Änderungen, die den vereinbarten Leistungsumfang nicht wesentlich einschränken, bleiben vorbehalten.
Die Software unterstützt den Kunden bei seiner Buchführung. Sie ersetzt keine steuerliche Beratung. Für die inhaltliche Richtigkeit seiner Buchführung, seiner Rechnungen und seiner Steuererklärungen bleibt der Kunde verantwortlich.
Die Nutzung der Buchführung ist in den ersten zwei Monaten ab Bereitstellung kostenfrei. In der Testphase steht der volle Funktionsumfang zur Verfügung.
Für die Registrierung und für die Testphase sind keine Zahlungsdaten anzugeben. Es entsteht keine Zahlungspflicht und kein automatisch fortlaufender Vertrag: Ohne eine ausdrückliche Entscheidung des Kunden für eine Zahlweise nach Ziffer 10 wird nichts berechnet.
Entscheidet sich der Kunde bereits während der Testphase für eine Zahlweise, bleiben die zwei kostenfreien Monate erhalten; die Abrechnung beginnt frühestens nach deren Ablauf.
Es gelten die zum Zeitpunkt der Entscheidung des Kunden auf unserer Website ausgewiesenen Preise. Für die Buchführung im Kundenportal gilt derzeit:
Die jährliche Zahlweise wird im Voraus gezahlt und entspricht bei Basic elf, bei Pro zehn Monatsbeträgen — ein bzw. zwei Monatsbeträge sind geschenkt. Während der Testphase nach Ziffer 9 nutzt der Kunde den Funktionsumfang des Pakets Pro; spätestens zu deren Ende wählt er sein Paket. Ein Paketwechsel wirkt auf den nächsten Abrechnungszeitraum, nie rückwirkend.
Alle Beträge sind Endpreise. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.
Die Rechnung wird elektronisch gestellt und per E-Mail übermittelt. Rechnungsbeträge sind ohne Abzug innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum zur Zahlung fällig. Gerät der Kunde in Zahlungsverzug, sind wir berechtigt, den Zugang nach vorheriger Ankündigung in Textform zu sperren; die Daten bleiben davon zunächst unberührt (Ziffer 13).
Die Zahlung erfolgt wahlweise per Überweisung auf das in der Rechnung genannte Konto oder per PayPal. Welche Zahlungsart für den Kunden gilt, ergibt sich aus der Rechnung und aus seinem Kundenkonto; für die Buchführung im Kundenportal ist PayPal der vorgesehene Weg.
Zahlungsdienstleister für PayPal-Zahlungen ist die PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A., 22–24 Boulevard Royal, L-2449 Luxemburg. Wählt der Kunde diese Zahlungsart, wird er zur Zahlung an PayPal weitergeleitet; es gelten dort zusätzlich die Nutzungsbedingungen und die Datenschutzerklärung von PayPal, auf deren Inhalt wir keinen Einfluss haben. Wir übermitteln PayPal dabei nur die für die Zahlung erforderlichen Angaben: Rechnungsnummer, Betrag, Währung und Verwendungszweck. Zahlungsdaten des Kunden (Bankverbindung, Kartendaten, PayPal-Zugangsdaten) werden ausschließlich bei PayPal eingegeben und liegen uns zu keiner Zeit vor. Rechtsgrundlage der Übermittlung ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertragserfüllung).
Die Zahlung gilt erst mit vorbehaltloser Gutschrift auf unserem Konto beziehungsweise PayPal-Konto als erfolgt. Kosten, die uns durch eine vom Kunden zu vertretende Rückbuchung, Rücklastschrift oder Zahlungsumkehr entstehen, trägt der Kunde; der Nachweis eines geringeren Schadens bleibt ihm unbenommen. Ein Anspruch des Kunden auf eine bestimmte Zahlungsart besteht nicht; fällt eine Zahlungsart aus, bieten wir rechtzeitig eine andere an.
Preisänderungen kündigen wir mindestens zwei Monate im Voraus in Textform an. Sie gelten ab der ersten Rechnung nach dem genannten Stichtag; bereits bezahlte Zeiträume bleiben unberührt. Widerspricht der Kunde nicht bis zum Wirksamwerden, gilt die Änderung als angenommen; im Fall des Widerspruchs endet der Vertrag zum Wirksamwerden der Änderung.
Der Vertrag über die Buchführung läuft ab der Entscheidung für eine Zahlweise auf unbestimmte Zeit. Es besteht keine Mindestlaufzeit. Beide Seiten können jederzeit zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums in Textform kündigen; bei monatlicher Zahlweise also zum Monatsende, bei jährlicher zum Ende des bezahlten Jahres. Eine Kündigungsfrist ist nicht einzuhalten.
Wird die Testphase nicht in eine Zahlweise überführt, endet die Nutzung der Software mit Ablauf der zwei Monate, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Die Daten des Kunden bleiben danach für die in Ziffer 13 genannte Frist zum Export erreichbar.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt beiderseits unberührt. Ein wichtiger Grund liegt für uns insbesondere vor, wenn der Kunde die Software rechtswidrig nutzt oder mit einem nicht unerheblichen Betrag länger als 30 Tage in Verzug ist.
Wir betreiben die Software mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns und bemühen uns um eine möglichst durchgehende Erreichbarkeit. Eine bestimmte Verfügbarkeit in Prozent wird nicht zugesagt. Individuell vereinbarte Zusagen zu Erreichbarkeit, Reaktionszeiten oder Wiederherstellung (etwa in einem Betreuungsvertrag oder Angebot) gehen dieser Ziffer vor. Zeiten planmäßiger Wartung kündigen wir, soweit möglich, vorher an und legen sie nach Möglichkeit außerhalb der üblichen Geschäftszeiten.
Wir sichern die Daten regelmäßig. Die Sicherungen dienen der Wiederherstellung des Betriebs nach einer Störung. Sie ersetzen keine eigene Datensicherung des Kunden und begründen keinen Anspruch auf Wiederherstellung einzelner vom Kunden gelöschter Inhalte. Ist ein konkreter Wiederherstellungszeitraum vereinbart, gilt dieser.
Der Kunde kann seine Daten jederzeit über die im Portal bereitgestellte Ausgabefunktion exportieren (Rechnungen als PDF sowie ein maschinenlesbarer Auszug seiner Buchungsdaten).
Nach Ende des Vertrages oder nach Ablauf einer nicht fortgeführten Testphase stehen die Daten noch drei Monate zum Export bereit. Nach Ablauf dieser Frist werden das Benutzerkonto, die Datenbank des Kunden und die zugehörigen Dateien gelöscht. Wir weisen den Kunden vor der Löschung zweimal in Textform darauf hin, zuletzt 14 Tage vorher.
Für die Einhaltung seiner handels- und steuerrechtlichen Aufbewahrungspflichten ist der Kunde selbst verantwortlich, insbesondere nach § 147 AO und § 257 HGB. Er hat seine Daten daher rechtzeitig vor Ablauf der Frist zu exportieren und selbst aufzubewahren. Eine darüber hinausgehende Aufbewahrung durch uns findet nicht statt.
Gesetzliche Aufbewahrungspflichten, die uns selbst treffen (etwa hinsichtlich unserer eigenen Rechnungen an den Kunden), bleiben davon unberührt.
Dieser Teil gilt für Beratung, Betreuung, Einrichtung und Instandsetzung von IT-Systemen, für Arbeiten vor Ort und aus der Ferne sowie für Softwareentwicklung.
Leistungen nach diesem Teil werden auf Grundlage eines Angebots oder einer Beauftragung in Textform erbracht. Ist nichts anderes vereinbart, schulden wir die fachgerechte Erbringung der Leistung, nicht einen bestimmten Erfolg (Dienstvertrag). Ein Werkvertrag kommt nur zustande, wenn ein abgrenzbares Ergebnis ausdrücklich vereinbart ist (Ziffer 16).
Termine sind unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich vereinbart wurden. Bei Störungen, die den Betrieb des Kunden erheblich beeinträchtigen, bemühen wir uns um kurzfristige Bearbeitung; eine bestimmte Reaktions- oder Wiederherstellungszeit wird nur zugesagt, wenn sie schriftlich vereinbart ist.
Wir dürfen zur Leistungserbringung Dritte einsetzen. Unsere Verantwortung gegenüber dem Kunden bleibt davon unberührt.
Der Kunde stellt die für die Arbeiten erforderlichen Zugänge, Räume und Informationen rechtzeitig bereit und sorgt vor Eingriffen an bestehenden Systemen für eine aktuelle Datensicherung.
Soweit nichts anderes vereinbart ist, wird nach Aufwand abgerechnet. Der Stundensatz beträgt derzeit 109,00 €. Angefangene Viertelstunden werden anteilig berechnet. Fahrtzeiten und Fahrtkosten für Einsätze vor Ort werden gesondert ausgewiesen und vorab abgestimmt.
Bei vereinbarten Pauschalen ist der Leistungsumfang im Angebot beschrieben. Leistungen, die darüber hinausgehen, stimmen wir vorher ab und rechnen sie nach Aufwand ab.
Mehraufwand wird nie ohne Ankündigung berechnet. Zeichnet sich ab, dass ein abgestimmter Aufwand überschritten wird, teilen wir das vor der weiteren Ausführung mit und holen die Freigabe des Kunden ein. Ohne diese Freigabe entsteht kein Vergütungsanspruch für den Mehraufwand.
Alle Beträge sind Endpreise. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.
Rechnungen sind ohne Abzug innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum fällig.
Ist ein abgrenzbares Ergebnis vereinbart (etwa eine Anwendung oder ein Modul), teilt der Kunde innerhalb von 14 Tagen nach Bereitstellung mit, ob er es abnimmt. Nimmt er das Ergebnis in Gebrauch, ohne wesentliche Mängel zu rügen, gilt es als abgenommen. Unwesentliche Abweichungen berechtigen nicht zur Verweigerung der Abnahme.
An eigens für den Kunden erstellter Software erhält er mit vollständiger Bezahlung ein einfaches, zeitlich und räumlich unbeschränktes Nutzungsrecht für die vereinbarten Zwecke. Bausteine, Bibliotheken und Werkzeuge, die wir auch in anderen Projekten verwenden, verbleiben bei uns; der Kunde erhält daran dasselbe Nutzungsrecht.
Rechte an Software Dritter richten sich nach deren Lizenzbedingungen. Auf Verlangen benennen wir die eingesetzten Bestandteile.
Dieser Teil gilt für die Erstellung von Webseiten sowie für Hosting, Serverbetrieb und Domains.
Hosting wird auf Servern in Deutschland erbracht. Für Erreichbarkeit, Wartung und Sicherung gilt Ziffer 12 entsprechend; eine bestimmte Verfügbarkeit wird nicht zugesagt.
Hostingverträge laufen auf unbestimmte Zeit und können von beiden Seiten mit einer Frist von einem Monat zum Monatsende in Textform gekündigt werden, sofern nichts anderes vereinbart ist.
Nach Ende des Vertrages stellen wir die Daten des Kunden noch 30 Tage zum Abruf bereit und löschen sie danach. Ziffer 13 Absatz 3 gilt entsprechend: für die Einhaltung eigener Aufbewahrungspflichten ist der Kunde selbst verantwortlich.
Wir dürfen Systeme aktualisieren, wenn dies für Sicherheit oder Betrieb erforderlich ist. Erfordert eine Aktualisierung eine Anpassung der Anwendung des Kunden, stimmen wir sie vorher ab, soweit die Sicherheitslage das zulässt.
Domains registrieren wir im Auftrag und im Namen des Kunden. Der Kunde ist Inhaber der Domain. Auf die Vergabe besteht kein Anspruch: Sie richtet sich nach den Bedingungen der jeweiligen Vergabestelle, und diese entscheidet allein.
Der Kunde versichert, dass die gewünschte Domain keine Rechte Dritter verletzt. Bei einem Wechsel des Anbieters wirken wir an der Übertragung mit, sobald offene Beträge ausgeglichen sind.
Für die auf unseren Systemen gespeicherten Inhalte ist der Kunde verantwortlich. Er versichert, dass sie keine Rechte Dritter und keine gesetzlichen Verbote verletzen.
Werden wir wegen solcher Inhalte in Anspruch genommen, stellt der Kunde uns von Ansprüchen Dritter frei, soweit er die Rechtsverletzung zu vertreten hat.
Bei einer offensichtlichen und schwerwiegenden Rechtsverletzung dürfen wir die betroffenen Inhalte sperren. Wir unterrichten den Kunden unverzüglich und geben ihm Gelegenheit zur Stellungnahme.
Rufen Sie an oder schreiben Sie uns: Wir erklären lieber vorher, was gilt, als hinterher.